Wir haben für sechs Wochen einen Stier aus der Pupplinger Au bei uns zu Gast…

„Im Gegensatz zur künstlichen Befruchtung ist der Natursprung die natürliche Art und Weise der Begattung eines weiblichen Haustiers oder Nutztieres durch ein männliches Exemplar zum Zwecke der Befruchtung.

Der Natursprung kann in zwei Formen erfolgen. Entweder als Weidesprung, indem das männliche Nutztier gemeinsam mit dem paarungsbereiten weiblichen Nutztier auf eine Weide gestellt wird, oder an der Hand, wobei der Deckakt hier quasi unter Kontrolle des Menschen vollzogen wird. Der Weidesprung ist die natürlichste Form, birgt jedoch die Gefahr, dass die Tiere einander nicht akzeptieren oder es zu Verletzungen kommen kann. Bei der Bedeckung an der Hand sind diese Risiken weitestgehend ausgeschlossen und das weibliche Nutztier hat nicht die Möglichkeit, sich der Bedeckung zu entziehen.

Dem Natursprung steht die „Künstliche Besamung“ gegenüber. Während die Erfolgsrate beim Natursprung bei ca. 85 % liegt, ist sie bei der künstlichen Besamung mit ca. 65 % deutlich niedriger. Dafür bietet die künstliche Besamung andere Vorteile wie das Verhindern von Deckseuchen sowie die Möglichkeit der gezielten Einkreuzung von erwünschten Eigenschaften (siehe auch Tierzucht).“ Quelle: Wikipedia